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„40 Jahre Korruption. 40 Jahre Unterdrückung. 40 Jahre Terror“

Donald Trump traf am 40. Jahrestag der Islamischen Revolution im Iran Sheriffs im Weißen Haus Quelle: AP/Manuel Balce Ceneta

12.02.2019 – Die Welt – Die Botschaft wurde auch auf Persisch veröffentlicht: Donald Trump hat die iranische Führung anlässlich des 40. Jahrestags der Islamischen Revolution scharf kritisiert. Sein Sicherheitsberater John Bolton sprach von „gebrochenen Versprechen“.

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Atomexperte aus Iran durch Österreich geschmuggelt

11.02.2019 -Kronen Zeitung – Der britische Auslandsgeheimdienst MI6 hat offenbar einen abtrünnigen iranischen Atomwissenschaftler getarnt als Flüchtling über Österreich nach Großbritannien geschmuggelt. Die letzte Etappe seiner Reise habe den Mann am Silvestertag mit einem Dutzend iranischer Flüchtlinge in einem Schlauchboot vom französischen Calais aus auf die Insel geführt, wo man in Lydd in der Grafschaft Kent an Land ging, berichtet die britische „Daily Mail“.

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Am Weg nach Ungarn – Politisches Asyl? Iran-Boxer taucht in Wien unter

Bild: stock.adobe.com, krone.at-Grafik

09.02.2018 – Kronen Zeitung – Eigentlich hätte Mobin Kahrareh in Budapest gegen Ungarn eingesetzt werden sollen, stattdessen tauchte der Boxer der iranischen Nationalmannschaft in Wien unter. Gleich nach der Ankunft auf dem Flughafen Wien-Schwechat soll er sich von den Kollegen abgesetzt haben. 

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Das iranische Regime inhaftierte 1,7 Millionen Menschen seit 1979

Evin-Gefängnis in Teheran

09.02,2018 – Mena-Watch -Von Thomas von der Osten-Sacken – Wie kann man den Schrecken von vierzig Jahren islamischer Revolution im Iran treffend in Zahlen zusammenfassen? Den Reportern ohne Grenzen (RSF) scheint dies anhand von Dokumenten, die ihnen zugespielt wurden und die sie in den letzten Monaten ausgewertet haben, recht gut zu gelingen. RSF zufolge wurden seit 1979 alleine im Großraum Teheran 1,7 Millionen Menschen inhaftiert, darunter 860 Journalisten. Bei der Präsentation dieser Zahlen erklärte Christophe Deloire, der Leiter der Organisation:

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Druck auf Christen im Iran nimmt zu

Am 1. Februar 1979 kehrte der schiitische Geistliche Ayatollah Chomeini (1902–1989) aus seinem Pariser Exil in den Iran zurück. Foto: picture-alliance/AP Photo

02.02.2019 – Göttingen/Kelkheim (idea) – Im Iran wird der Druck auf politische Gegner sowie religiöse und ethische Minderheiten immer stärker. Diese Ansicht äußerte der Nahostexperte der Gesellschaft für bedrohte Völker, Kamal Sido (Göttingen), anlässlich des 40. Jahrestags der Islamischen Revolution:

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Facebook: Weitere gefälschte Accounts aus dem Iran gelöscht

Facebook hat nach eigenen Angaben 365 Facebook-Accounts, 262 Seiten und 162 Instagram-Profile die mit dem Iran verbunden waren entfernt. Foto: Dominic Lipinski/PA Wire (Bild: dpa)Foto: Dominic Lipinski

02.02.2019 – Menlo Park (dpa) – Facebook hat erneut mehrere Hundert gefälschte Accounts und Seiten gelöscht, die nach Angaben des Online-Netzwerks mit dem Iran verbunden waren.

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Wasserknappheit im Iran

Den Bauern geht das Wasser aus

Im Iran leiden hunderte Ortschaften unter Wassermangel. Das Problem hat eine grössere Sprengkraft als die US-Sanktionen.

02.02.2019 – SRF – Pascal Weber

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Ehemann von Menschenrechtlerin Sotudeh verurteilt

Nasrin Sotudeh und Resa Chandan gehören zu den bekanntesten Menschenrechtsaktivisten im Iran. Chandan muss wegen angeblicher Propaganda für sechs Jahre ins Gefängnis.

Nasrin Sotudeh und ihr Mann Resa Chandan im Jahr 2013 in ihrem Haus in Teheran© Behrouz Mehri/AFP/Getty Images

23. Jan.2019, Zeit Online, Der Mann der iranischen Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotudeh ist von einem Revolutionsgericht in Teheran zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Darüber hinaus dürfe Resa Chandan zwei Jahre das Land nicht verlassen, nicht Mitglied einer politischen Partei werden, keine journalistische Tätigkeit ausüben und auch nicht auf den sozialen Medien im Internet tätig sein.

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Iranische Regimegegner sponserten Vox-Partei 971.890 Euro für Spaniens Ultrarechte

Die ultrarechte Vox-Partei ist der politische Aufsteiger in Spanien. Jetzt zeigt sich: Iranische Exil-Oppositionelle haben den Erfolg üppig finanziert – offenbar, um ihren politischen Einfluss in Europa auszubauen.

Vidal-Quadras (l.) und Rajavi, 2009 im EU-Parlament

24.01.2019 – Spiegel Online- Von Raniah Salloum und Christoph Sydow

In Brüssel und Madrid ist Alejo Vidal-Quadras kein Unbekannter. 15 Jahre lang war der Katalane Abgeordnete im Europaparlament, von 2009 bis 2014 sogar einer der 14 EU-Parlamentsvizepräsidenten. Als der spanische Konservative Ende 2013 beschloss, seine Partei zu verlassen und eine eigene zu gründen, die rechtspopulistische Vox, fand er sofort zahlungskräftige Unterstützer – unter iranischen Oppositionellen in Europa.

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Iran: Propaganda-Doku gegen ArbeiterInnen-Kämpfe

Am vergangenen Samstag strahlte das iranische Regime im Abendprogramm des staatlichen Nachrichtensenders einen „Dokumentarfilm“ über den „‚verbrannten Plan“ aus. Mit Verschwörungstheorien soll dieser die seit über einem Jahr anhaltenden Proteste und Streiks im Iran delegitimieren. – Ein Kommentar von Nora Bräcklein und Hassan Maarfi Poor

22.01.2019 – Perspektive – Die ArbeiterInnen im Iran fordern seit über einem Jahr „Brot, Freiheit, Arbeit und Rätedemokratie“. Verschiedene Branchen wurden wochenlang bestreikt. In der Zuckerfabrik „Haft Tapeh“ und dem Metallkonzern „Fulad“ wurde die Übertragung der Kontrolle über die Produktionsmittel an die ArbeiterInnen gefordert.

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