Archiv für News

Iranischer Revolutionsexport in Afrika

11.09.2018- Mena-Watch – „Seit ihrer Gründung 1979 hat die Islamische Republik enorme Anstrengungen unternommen, um ihre Revolution weltweit zu exportieren. Iranische Diplomaten, das Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und verschiedene untergeordnete Organe haben die schiitische Doktrin verbreitet, andere Staaten zu destabilisieren versucht und sich des Terrorismus bedient. Außerdem sind sie im organisierten Verbrechen, etwa dem Dogenhandel, aktiv. 

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Schutzweste rettet Soldaten bei Messer-Angriff vor Botschaft

dpa, 12.03.2018 – Der Wachposten, der vor dem Gebäude im Wiener Bezirk Hietzing alleine im Dienst gewesen ist, hat zunächst vergeblich Pfefferspray eingesetzt. Foto: Hans Punz/APA (Foto: dpa)

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Der Unmut im Iran schwelt weiter

Foto: dmitry/iStock

09. März 2018 Epoch Times – Im Iran schwelt der Unmut angesichts steigender Lebenshaltungskosten und der hohen Arbeitslosigkeit in der Gesellschaft weiter an.

Zwei Monate nach einer Protestwelle im Iran schwelt der Unmut angesichts steigender Lebenshaltungskosten und der hohen Arbeitslosigkeit in der Gesellschaft weiter.

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Behörden wollen Iranische Botschaft in Bonn nicht räumen

09.03.2018 – General-Anzeiger – Von Nicolas OttersbachPhilipp Königs

Die ehemalige Iranische Botschaft an der B9 in Bonn ist auch am zweiten Tag noch von Aktivisten besetzt. Seit Donnerstagnachmittag befinden sich mindestens drei Personen im Gebäude, die sich nach eigener Aussage mit der Frauenbewegung und politischen Gefangenen im Iran solidarisieren. Zugleich wollen sie auf die Wohnungsnot in Bonn aufmerksam machen. Polizeisprecher Robert Scholten sprach von einem „friedlichen und kooperativen“ Verhalten sowohl der Hausbesetzer als auch der Demonstranten vor den Gebäude.

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Stahlarbeiter nach Protesten festgenommen

03 März 2018 – Deutschlandfunk  – Wie Radio Farda berichtet, hatten sie sich an Kundgebungen in der Provinz Khuzestan beteiligt. Sicherheitskräfte führten die Männer in der Nacht ab. Zuvor sollen sie bei anderen Stahlarbeitern die Adressen erfragt haben.

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Teherans Parallelwelten

13.02.2018 – Frankfurter Rundschau – Von Martin Gehlen – Die Familie von Kavous Seyed Emami steht unter Schock. Auf seiner US-Tournee habe ihn die Nachricht vom angeblichen Selbstmord seines Vaters erreicht. „Das ist einfach unfassbar“, twitterte der Punk-Rock-Star Ramin Seyed-Emami, alias King Raam. „Ich glaube das nicht, wir alle glauben das nicht“, schrieb er und verlangte eine Autopsie.

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Iranisch-kanadischer Umweltschützer in iranischer Haft gestorben

„Sie sagen, er habe Suizid begangen. Ich kann es noch immer nicht glauben“, schrieb sein Sohn, der bekannte Sänger Ramin Seyed Emami, auf Instagram. Die Iranische Vereinigung für Soziologe, der der 63-jährige Emami angehörte, äußerte am Sonntag Zweifel an der Darstellung der Polizei und forderte nähere Informationen zu den Umständen seines Todes.

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Auswärtiges Amt kritisiert erneut Hinrichtungen im Iran

31.01.2018-all-in.de – Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung im Auswärtigen Amt, Bärbel Kofler (SPD), hat erneut die Hinrichtungen von zum Tatzeitpunkt Minderjährigen im Iran kritisiert. Sie sei zutiefst schockiert, dass der Iran am Dienstag einen jungen Iraner hingerichtet hat, erklärte Kofler am Mittwoch. Der junge Iraner „war zum Zeitpunkt der ihm vorgeworfenen Tat erst 15 Jahre alt“, so die Menschenrechtsbeauftragte.

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Strafanzeige gegen früheren iranischen Justizchef

Dienstag 09.01.2018-FAZ- Er verhängte hunderte Todesurteile im Iran, auch gegen Jugendliche. Nun wird der frühere Justizchef Ayatollah Mahmoud Hashemi Shahroudi in Hannover behandelt. Menschenrechtler, Kurden und ein Grünen-Politiker wollen ihn vor Gericht sehen.

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Anzeigen gegen iranischen Richter werden geprüft

Dienstag, 09.01.2018 – NDR- Beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe und der Staatsanwaltschaft Hannover liegen inzwischen mehrere Anzeige gegen Mahmud Haschemi Schahrudi, den ehemaligen Obersten Richter des Iran, vor. Zuletzt hatte die Kurdische Gemeinde Deutschland am Dienstag Strafanzeige ihn gestellt. Schahrudi wird derzeit offenbar im Neurochirurgie-Klinikum INI in Hannover behandelt. Mehreren Medienberichten zufolge leidet der 69-Jährige unter einem Hirntumor. Schahrudi wird vorgeworfen, er habe in seiner Heimat Minderjährige hinrichten lassen. Für die Urteile sei Schahrudi persönlich verantwortlich, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde, Mehmet Tanriverdi. Zuvor hatte bereits der ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck Strafanzeige gegen ihn gestellt – wegen Mordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Anzeigen werden nach Behördenangaben derzeit geprüft. 

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