Der Iran exekutierte fünf Minderjährige

Im Iran sind im letzten Jahr 507 Menschen hingerichtet worden: Ein iranischer Polizist steht vor einem Galgen. (Archivbild)

12.April 2018 – 20min – Die Zahl der Hinrichtungen und Todesurteile ist weltweit weiter zurückgegangen. Laut einem Bericht von Amnesty International wurden letztes Jahr 993 Todesurteile vollstreckt.

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Iran: Mindestens 31 öffentliche Hinrichtungen im vergangenen Jahr

12.04.2018- Mena-Watch – „Einem Bericht des Iran Human Rights Documentation Center (IHRDC) zufolge wurden letztes Jahr im Iran mehrere hundert Menschen hingerichtet, darunter auch solche, die minderjährig waren, als sie die ihnen zur Last gelegten Straftaten begangen haben sollen.

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Schutzweste rettet Soldaten bei Messer-Angriff vor Botschaft

dpa, 12.03.2018 – Der Wachposten, der vor dem Gebäude im Wiener Bezirk Hietzing alleine im Dienst gewesen ist, hat zunächst vergeblich Pfefferspray eingesetzt. Foto: Hans Punz/APA (Foto: dpa)

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Der Unmut im Iran schwelt weiter

Foto: dmitry/iStock

09. März 2018 Epoch Times – Im Iran schwelt der Unmut angesichts steigender Lebenshaltungskosten und der hohen Arbeitslosigkeit in der Gesellschaft weiter an.

Zwei Monate nach einer Protestwelle im Iran schwelt der Unmut angesichts steigender Lebenshaltungskosten und der hohen Arbeitslosigkeit in der Gesellschaft weiter.

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Behörden wollen Iranische Botschaft in Bonn nicht räumen

09.03.2018 – General-Anzeiger – Von Nicolas OttersbachPhilipp Königs

Die ehemalige Iranische Botschaft an der B9 in Bonn ist auch am zweiten Tag noch von Aktivisten besetzt. Seit Donnerstagnachmittag befinden sich mindestens drei Personen im Gebäude, die sich nach eigener Aussage mit der Frauenbewegung und politischen Gefangenen im Iran solidarisieren. Zugleich wollen sie auf die Wohnungsnot in Bonn aufmerksam machen. Polizeisprecher Robert Scholten sprach von einem „friedlichen und kooperativen“ Verhalten sowohl der Hausbesetzer als auch der Demonstranten vor den Gebäude.

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„Sittliche Verdorbenheit“: Frau erhält zwei Jahre Haft wegen Kopftuch-Protest

Das weiße Kopftuch, das geschwenkt statt getragen wird, ist das Symbol des Protestes gegen den Kopftuch-Zwang im Iran © SalamPix/ABACA/Oicture Alliance

08.März 2018 – STERN – In Iran wird der Kopftuch-Zwang rigoros durchgesetzt. Eine Frau, die öffentlich ihr Haar zeigte, ist jetzt zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Dennoch tragen viele Frauen den Schleier nur noch sehr locker.

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TROTZ FIFA-VERMITTLUNG: Iran bleibt bei Fußball-Stadionverbot für Frauen –

08.03.2018 – shz.de – dpa – Es habe zwar bei anderen Sportarten wie Basketball einige Erleichterungen gegeben, aber die gelten vorerst nicht für die Fußballspiele der Männer, so der Minister nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim.

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Festgenommene Fans im Iran »Ich bin wütend auf die FIFA«

Bild: Human Rights Watch

04.03.2018- 11 FREUNDE – Im Iran ist es Frauen verboten, ein Fußballstadion zu besuchen. Weil sie dagegen demonstrierten, wurden 35 Frauen festgenommen. Vor den Augen von Gianni Infantino und Winnie Schäfer. Interview mit einer Zeugin.

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Stahlarbeiter nach Protesten festgenommen

03 März 2018 – Deutschlandfunk  – Wie Radio Farda berichtet, hatten sie sich an Kundgebungen in der Provinz Khuzestan beteiligt. Sicherheitskräfte führten die Männer in der Nacht ab. Zuvor sollen sie bei anderen Stahlarbeitern die Adressen erfragt haben.

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Teherans Parallelwelten

13.02.2018 – Frankfurter Rundschau – Von Martin Gehlen – Die Familie von Kavous Seyed Emami steht unter Schock. Auf seiner US-Tournee habe ihn die Nachricht vom angeblichen Selbstmord seines Vaters erreicht. „Das ist einfach unfassbar“, twitterte der Punk-Rock-Star Ramin Seyed-Emami, alias King Raam. „Ich glaube das nicht, wir alle glauben das nicht“, schrieb er und verlangte eine Autopsie.

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