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UN-Bericht über die Menschenrechtslage im Iran

Von Peitschenhieben bis zur Todesstrafe: Der Bericht geht auch auf die Verfolgung von sexuellen Minderheiten im Iran ein.

Kersten Knipp, Deutsche Welle -27. Februar 2021-  Die Beamten interessierten sich für alles, was in der Wohnung des jungen Mannes Aufschluss über die „Verfehlungen“ des Beschuldigten geben könnte, vom Wäscheschrank bis zum Computer. Denn Sahand, so der Name des jungen Mannes, hatte gegen die Prinzipien und Gesetze der Islamischen Republik Iran verstoßen: Er war in flagranti erwischt worden, im Bett mit einem anderen Mann. Ein Verwandter hatte die beiden ertappt. (…)

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»Das grenzt an Sklaverei«

Ihr Ehemann verbot Samira Zargari offenbar, zur Ski-WM nach Italien zu reisen. Eine Rennfahrerin hofft, dass die Gesetze geändert werden. In Iran fällt die Kritik teils scharf aus.

Samira Zargari

18.02.2021, Spiegel- Irans Cheftrainerin Samira Sargari reiste nicht zur Weltmeisterschaft im Alpin-Ski nach Cortina d’Ampezzo. Offenbar verbot ihr Ehemann ihr die Reise nach Italien – ein iranisches Gesetz, das dies ermöglicht, wird nun von Menschenrechtlern kritisiert und sogar mit Sklaverei verglichen. Weiterlesen

Grüne fordern Freilassung im Iran inhaftierter Österreicher

Massud Mossaheb

28.01.2020 –ORF– Die Grünen kritisieren „zunehmende Menschenrechtsverletzungen“ im Iran und fordern die Freilassung von politischen Gefangenen aus dem In- und Ausland. Das Festhalten von Österreichern in Foltergefängnissen bezeichnete Menschenrechtssprecherin Ewa Ernst-Dziedzic als „Provokation“. Die internationale Gemeinschaft müsse endlich handeln, eine rote Linie ziehen und die „völkerrechtlichen Verpflichtungen des Iran“ einfordern, verlangte Ernst-Dziedzic. Weiterlesen

Agent im Auftrag des Iran?

Sind deutsche Ermittler einem iranischen Agentenführer auf der Spur? Verdächtig sind die Reisen des Diplomaten. In Belgien steht er bereits wegen mutmaßlicher Anschlagspläne auf Oppositionelle vor Gericht. 

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Vereitelter Terroranschlag: Die iranische Bombe, die in Wien landete

In Belgien steht ein iranischer Diplomat aus Wien vor Gericht. Er soll über Wien eine Bombe nach Europa geschmuggelt haben

19.Jänner 2021, Der Standard- Christof Mackinger -Er soll mit einer Bombe im Gepäck in Schechat gelandet sein, jetz steht er in Belgien vor Gericht: Die Geschichte des iranischen „Diplomaten“ und mutmaßlichen Geheimdienstoffiziers A. A. klingt wie aus einem Spionageroman- und sie hat Nachrichtendienste in ganz Europa beschäftigt. Während eines „zivilen Linienflugs zwischen dem Iran und Österreich“ soll A. A. den für den Anschlag bestimmten Sprengstoff transportiert“ haben, ist in Unterlagen des belgischen Geheimdiensts zu lesen. Weiterlesen

Twitter entfernte Beitrag von Irans geistlichem Oberhaupt

Khamenei nannte Impfstoffe aus den USA und Großbritannien „nicht vertrauenswürdig“

2021-01-10-Der Standard- Der US-Online-Dienst Twitter hat einen Beitrag von Irans geistlichem Oberhaupt Ayatollah Ali Khamenei entfernt, in dem dieser Corona-Impfstoffe aus den USA und Großbritannien als „nicht vertrauenswürdig“ bezeichnet hatte. Der Tweet Khameneis habe gegen die Unternehmensrichtlinien zum Umgang mit Falschinformationen über die Corona-Pandemie verstoßen und sei deshalb gelöscht worden, sagte ein Twitter-Sprecher am Samstag.

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Iranisches Regime zerstört Grab des hingerichteten Ringers Afkari

Noch nach dessen Tod setzt die Islamische Republik ihre Repression gegen den hingerichteten Demonstranten von 2018 fort, indem sie Afkaris Grab schändete und seinen Vater verhaftete.

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Kopftuch im Iran und politisch korrektes Europa

Donnerstag, 24. Dezember 2020 – Von: Klaus Philippi-Deutsche Zeitung-  Wie es sich wohl anfühlen mag, in einem Land der Unfreiheit aufgewachsen zu sein und als junger Mensch irgendwo auf dem alten Kontinent eine neue Heimat zu suchen, weil es daheim im Nahen, Mittleren oder Fernen Osten nicht mehr zum Aushalten ist, kann man sich in der Europäischen Union heute kaum noch vorstellen.

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Todesurteil bestätigt

08. Dezember 2020, Süddeutsche Zeitung- Das Todesurteil gegen den iranischen Blogger und Dissidenten Ruhollah Sam ist vom obersten Gericht bestätigt worden. Das teilte ein Justizsprecher am Dienstag laut Nachrichtenagentur Isna mit.

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»Ich werde der Förderung von Prostitution beschuldigt, Blasphemie, Propaganda, was auch immer«

Musiker Mehdi Rajabian

Weil er auf einem Album Frauenstimmen einsetzte, steckte das iranische Regime den Musiker Mehdi Rajabian jahrelang ins Gefängnis. Heute ist er im Hausarrest und arbeitet trotzdem an neuen Aufnahmen.

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