{"id":230,"date":"2016-04-07T14:16:48","date_gmt":"2016-04-07T12:16:48","guid":{"rendered":"http:\/\/iransos.com\/deutsch\/index.php\/2016\/04\/07\/massenhinrichtungen-im-iran\/"},"modified":"2018-03-02T18:08:02","modified_gmt":"2018-03-02T17:08:02","slug":"massenhinrichtungen-im-iran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/iransos.com\/deutsch\/?p=230","title":{"rendered":"Schockierender Bericht: Massenhinrichtungen im Iran \u2013 auch Kinder und Frauen \u2013 Auspeitschungen, Blendungen, Amputationen, Folter"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\"><span style=\"color: #808080;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium\" src=\"http:\/\/iransos.com\/deutsch\/images\/2011\/h\/hin-stop.jpg\" width=\"300\" height=\"302\" \/>06. April 2016 -Netz Frauen-<\/span> Im Iran finden j\u00e4hrlich Hunderte Hinrichtungen statt. 2015 sollen 977 Hinrichtungen statt gefunden haben.\u00a0Auch zur Tatzeit minderj\u00e4hrige Straft\u00e4ter werden hingerichtet. Grausame K\u00f6rperstrafen wie Amputationen werden gerichtlich angeordnet und vollstreckt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\"><!--more--><span style=\"text-align: justify;\">Journalisten\/-innen, Regierungskritiker\/innen und Menschenrechtsverteidiger\/innen werden oftmals willk\u00fcrlich festgenommen und ohne faire Gerichtsverfahren verurteilt, wobei diese politischen H\u00e4ftlinge im Gef\u00e4ngnis besonders h\u00e4ufig unter Misshandlungen und fehlender medizinischer Behandlung leiden.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Meinungs\u00e4u\u00dferungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit werden von den Beh\u00f6rden stark eingeschr\u00e4nkt. Frauen, Kinder, Angeh\u00f6rige ethnischer und religi\u00f6ser Minderheiten sowie LGBTI-Personen sehen sich sowohl durch die Gesetzgebung als auch in der Gesellschaft Diskriminierungen ausgesetzt. F\u00e4lle von Verschwindenlassen, Menschenhandel und Zwangsarbeit sind bekannt.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Massenhinrichtungen finden fast t\u00e4glich in iranischen Gef\u00e4ngnissen statt und sind ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Oft dauern die Anh\u00f6rungen nur 15 Minuten. Ordentliche Prozesse sind Fehlanzeige.\u00a0Andersdenkende und Andersgl\u00e4ubige werden im Iran systematisch gefoltert.\u00a0Der Iran hat wichtige v\u00f6lkerrechtlich bindende Vertr\u00e4ge ratifiziert. Zu den Vertragspartnern geh\u00f6ren fast alle Staaten der Erde. Auch der Iran bekennt sich \u00f6ffentlich zu seinen vertraglichen Verpflichtungen, doch die Islamische Republik bricht diese Vertr\u00e4ge t\u00e4glich: Durch Folter, willk\u00fcrliche Haft, Entrechtung von Frauen und Minderheiten.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafen in Iran<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Weiterhin wurden Strafen wie Auspeitschungen, Blendungen und Amputationen verh\u00e4ngt und vollstreckt, obwohl das V\u00f6lkerrecht Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Strafen verbietet. In einigen F\u00e4llen wurden die Strafen \u00f6ffentlich vollstreckt. Am 3. M\u00e4rz 2015 wurde das linke Auge eines Mannes in Karaj vors\u00e4tzlich geblendet. Ein Gericht hatte ihn zu einer Vergeltungsstrafe (qesas) verurteilt, weil er einem anderen Mann S\u00e4ure ins Gesicht gesch\u00fcttet hatte. Der Verurteilte musste damit rechnen, dass auch sein rechtes Auge noch geblendet werden w\u00fcrde. Die f\u00fcr den 3. M\u00e4rz 2015 angesetzte Bestrafung eines weiteren Mannes wurde verschoben. Er sollte sowohl geblendet werden als auch sein Geh\u00f6r verlieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Im Zentralgef\u00e4ngnis von Mashhad in der Provinz Khorasan wurden am 28. Juni 2015 zwei M\u00e4nnern jeweils vier Finger der rechten Hand amputiert, allem Anschein nach ohne Bet\u00e4ubung. Die beiden M\u00e4nner waren wegen Diebstahls f\u00fcr schuldig befunden worden. Auch Auspeitschungen wurden 2015 vollstreckt. Im Juni gab der stellvertretende Generalstaatsanwalt in Schiras die Festnahme von 500 Personen bekannt. 480 von ihnen wurden innerhalb von 24 Stunden vor Gericht gestellt und schuldig gesprochen, w\u00e4hrend des Fastenmonats Ramadan in der \u00d6ffentlichkeit gegessen und getrunken zu haben. Die meisten wurden zu Pr\u00fcgelstrafen verurteilt, die von der Abteilung f\u00fcr Strafvollstreckung durchgef\u00fchrt wurden. Einige der Auspeitschungen fanden Berichten zufolge \u00f6ffentlich statt. Quelle Amnesty<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Nicht nur die hohe Zahl an Hinrichtungen sei beunruhigend, erkl\u00e4rt UN-Mann Shaheed. In seinem Bericht beklagt er au\u00dferdem die anhaltende Verfolgung von Jour\u00adna\u00adlis\u00adten, Anw\u00e4lten und Menschenrechtsaktivisten, die Einschr\u00e4nkung der Rechte von Frau\u00aden und M\u00e4dchen sowie religi\u00f6ser Minderheiten. In seinem Bericht vom M\u00e4rz 2016 beklagt er auch, dass\u00a0mindestens 16 jugendliche Straft\u00e4ter im Zeitraum von 2014 und 2015 geh\u00e4ngt wurden. Damit ist der Iran eines der wenigen L\u00e4nder, die trotz strikten Verbots auf diese Praxis zur\u00fcckgreifen. Shaheed pr\u00e4sentierte seinen Bericht vor dem UN-Menschenrechtsrat<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Eine Nachricht aus dem Iran zeigt, welche Rechte Frauen in Zukunft im Iran bleiben \u2013 n\u00e4mlich keine. Der Iran ist ein islamischer Staat, in dem die Sharia herrscht, d. h.\u00a0der Islam \u2013 die Religion \u2013 ist im Gesetz verankert und jeder, der dort lebt, muss sich an diese Gesetze halten. Auch wenn unsere Politiker in den Iran reisen, um dort Gesch\u00e4fte zu machen, m\u00fcssen sie sich diesen beugen, auch wenn es f\u00fcr uns \u201enur eine Religion\u201c ist. F\u00fcr die Regierung Irans ist es Gesetz, die Wahrheit, die Pflicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">2014 wurde von der Journalistin Masih Alinejad die Facebookseite \u201eMy Stealthy Freedom\u201c ins Leben gerufen, die Frauen dazu auffordert, ihren Hijab zu l\u00fcften, um auf ihre Rechte aufmerksam zu machen. Die Seite hat mittlerweile fast 1 Million Likes.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Nach der Iranischen Revolution 1979 waren westliche Kl\u00e4nge verboten, iranische S\u00e4nger und S\u00e4ngerinnen durften nicht mehr auftreten. W\u00e4hrend M\u00e4nner heute wieder \u00f6ffentlich musizieren, bleibt es den Frauen immer noch versagt.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Diskriminierung von Frauen<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Frauen wurden weiterhin diskriminiert, sowohl durch Gesetze \u2013 besonders durch das Strafgesetz und die Familiengesetzgebung \u2013 als auch im t\u00e4glichen Leben. Frauen und M\u00e4dchen drohten Verschlechterungen im Hinblick auf ihre sexuellen und reproduktiven Rechte. Das Parlament debattierte 2015 \u00fcber mehrere Gesetzentw\u00fcrfe, die die Rechte von Frauen weiter untergraben k\u00f6nnten, wie z. B. das Gesetz zur Erh\u00f6hung der Geburtenrate und zur Verhinderung des Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgangs, das den Zugang zu Informationen \u00fcber Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung unterbinden und freiwillige Sterilisation verbieten w\u00fcrde. Am 2. November verabschiedete das Parlament die Grundz\u00fcge eines weiteren Gesetzesvorhabens: Das Gesetz zur Bev\u00f6lkerungsentwicklung und Aufwertung der Familie sieht vor, dass alle privaten und \u00f6ffentlichen Arbeitgeber M\u00e4nner mit Kindern bevorzugt einstellen m\u00fcssen, dann verheiratete M\u00e4nner ohne Kinder und schlie\u00dflich verheiratete Frauen mit Kindern. Das Gesetz k\u00f6nnte au\u00dferdem dazu f\u00fchren, dass h\u00e4usliche Gewalt noch st\u00e4rker als bisher als private \u201eFamilienangelegenheit\u201c betrachtet w\u00fcrde. Bereits jetzt hatten Frauen M\u00fche, bezahlbare moderne Verh\u00fctungsmittel zu bekommen, weil das Budget des staatlichen Familienplanungsprogramms 2012 gek\u00fcrzt und seither nicht wieder aufgestockt wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Frauen und M\u00e4dchen waren nach wie vor kaum gegen sexuelle Gewalt und andere gewaltsame \u00dcbergriffe wie Fr\u00fch- und Zwangsverheiratungen gesch\u00fctzt. Die Regierung brachte keine Gesetze gegen diese Missst\u00e4nde auf den Weg. Ebenso wenig bek\u00e4mpfte sie Vergewaltigung in der Ehe und h\u00e4usliche Gewalt. Auf Grund des gesetzlichen Zwangs, ein Kopftuch (Hidschab) zu tragen, standen Frauen im Visier von Polizei und paramilit\u00e4rischen Kr\u00e4ften und waren Schikanen, Gewalt und Inhaftierungen ausgesetzt. Die Beh\u00f6rden gerieten unter Druck, als im In- und Ausland gefordert wurde, Frauen den Besuch internationaler M\u00e4nner-Volleyballspiele in der Teheraner Azadi-Sporthalle zu erlauben. Da ultra-konservative Gruppen wie Ansar e-Hezbollah Einspruch erhoben, blieben Frauen weiterhin ausgeschlossen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Irans Polizeichef gab bekannt, dass die islamische Republik hart durchgreifen will: Bei Frauen, die die \u201eSchurkerei begehen, nicht ordentlich verschleiert Auto zu fahren\u201c.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Irans Polizeichef gab 2015 bekannt, dass die islamische Republik hart durchgreifen will:\u201c Bei Frauen, die nicht ordentlich verschleiert Auto fahren\u201c.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Frauen m\u00fcssen in der Islamischen Republik eigentlich ihr Haar bedecken und weite Kleidung tragen, die ihre K\u00f6rperformen verbirgt. Doch gerade in Gro\u00dfst\u00e4dten wie Isfahan, einem der wichtigsten Touristenziele des Landes, sehen viele das lockerer. Nicht ohne Folgen. Mit\u00a0S\u00e4ureangriffen auf Frauen werden Frauen eingesch\u00fcchtert, die nicht den Vorstellungen der Konservativen entsprechen.\u00a0Eine tragische und schlimme R\u00fcckentwicklung in einem Land, in dem die Frauen gerade erst ihren Platz im Haus und auf dem Feld verlassen und Fu\u00df im Berufsleben fassen konnten. Selbst\u00e4ndige, gebildete und bildh\u00fcbsche Frauen werden nun zur\u00fcckgeworfen in eine Zeit, an die sich keiner gern erinnert.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\"><strong>Menschenrechte?<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Irans Justiz h\u00e4lt zwei Frauenrechtsaktivistinnen rechtswidrig im Gef\u00e4ngnis. Bahareh Hedayat und Narges Mohammadi<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Bahareh Hedayat war Vorsitzende des Frauenkomitees f\u00fcr die St\u00e4rkung der Einheit (OCU). Die Studentenorganisation rief zu politischen Reformen auf und k\u00e4mpfte gegen Menschenrechtsverletzungen. Nach der sogenannten \u201eGr\u00fcnen Bewegung\u201c 2009, die sich f\u00fcr mehr Freiheit im Iran einsetzte, wurde Bahareh festgenommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Baharehs Nachbarin im ber\u00fcchtigten Evin-Gef\u00e4ngnis am n\u00f6rdlichen Rand der Hauptstadt Teheran ist Narges Mohammadi. Die Journalistin und Menschenrechtsaktivistin ist schwer krank. Sie leidet an L\u00e4hmungserscheinungen, einer Minderung der Muskelkraft.\u00a0Die 43-J\u00e4hrige wurde im Mai festgenommen, zum vierten Mal. Sie hatte zuletzt die wachsende Anzahl von Hinrichtungen im Iran kritisiert.\u00a0Narges Mohammadi wurde mitgeteilt, dass ihre Anh\u00f6rung vor Gericht f\u00fcr den 20. April geplant ist. Sie hat seit \u00fcber acht Monate keinen Kontakt zu ihren Kindern.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\"><img decoding=\"async\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" src=\"images\/2011\/a\/abdolfatah-soltani-ai.jpg\" alt=\"\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Seit fast vier Jahren sitzt Abdolfattah Soltani, Tr\u00e4ger des Internationalen \u00a0N\u00fcrnberger Menschenrechtspreises, im ber\u00fcchtigten Evin-Gef\u00e4ngnis im Iran ein \u2013 vollkommen zu Unrecht. Sein \u201eVerbrechen\u201c: Er hat sich als Anwalt f\u00fcr die Rechte anderer eingesetzt und offen seine Meinung gesagt. Zu seinen bekanntesten Mandanten z\u00e4hlt Akbar Gandschi, ein Journalist, der \u00fcber die in den 1990er-Jahren ver\u00fcbten Morde an Intellektuellen und Journalisten berichtete, in die vermutlich verschiedene Regierungsbeamte verwickelt waren. Auch f\u00fcr die Eltern der kanadisch-iranischen Journalistin und Fotografin Zahra Kazemi war Soltani Rechtsbeistand.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;\">Kazemi starb 2003 w\u00e4hrend ihrer Untersuchungshaft in Teheran auf Grund menschenunw\u00fcrdiger Haftbedingungen und Folter. Das Teheraner Evin-Gef\u00e4ngnis ist bekannt f\u00fcr grausame Folter und unmenschliche Haftbedingungen. 2012 sorgte besonders der Fall des regimekritischen Bloggers Sattar Behesht\u00a0international f\u00fcr Entsetzen. Der 35-J\u00e4hrige wurde wegen \u201eAktivit\u00e4ten gegen die nationale Sicherheit in sozialen Netzwerken und Facebook\u201c festgenommen und im Kahrizak-Gef\u00e4ngnis, aber zeitweise auch im Evin-Gef\u00e4ngnis inhaftiert \u2013 nach nur einer Woche in Haft starb er.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">06. April 2016 -Netz Frauen- Im Iran finden j\u00e4hrlich Hunderte Hinrichtungen statt. 2015 sollen 977 Hinrichtungen statt gefunden haben.\u00a0Auch zur Tatzeit minderj\u00e4hrige Straft\u00e4ter werden hingerichtet. Grausame K\u00f6rperstrafen wie Amputationen werden gerichtlich angeordnet und vollstreckt. Journalisten\/-innen, Regierungskritiker\/innen und Menschenrechtsverteidiger\/innen werden oftmals willk\u00fcrlich festgenommen und ohne faire Gerichtsverfahren verurteilt, wobei diese politischen H\u00e4ftlinge im Gef\u00e4ngnis besonders h\u00e4ufig unter Misshandlungen und fehlender medizinischer Behandlung leiden.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[323],"tags":[332,47],"class_list":["post-230","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-menschenrechte","tag-auspeitschung","tag-hinrichtung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/iransos.com\/deutsch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/230","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/iransos.com\/deutsch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/iransos.com\/deutsch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/iransos.com\/deutsch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/iransos.com\/deutsch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=230"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/iransos.com\/deutsch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/230\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":442,"href":"https:\/\/iransos.com\/deutsch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/230\/revisions\/442"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/iransos.com\/deutsch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=230"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/iransos.com\/deutsch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=230"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/iransos.com\/deutsch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=230"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}