
Der Zorn der Protestierenden richtet sich auch gegen Banken, wie diese ausgebrannte Filiale in Shahriar belegt. (Bild: Abedin Taherkenareh / EPA)
In mehr als hundert Städten gingen Iraner gegen die wachsende Not auf die Strasse. Der Sicherheitsapparat hat die Proteste erstickt. Doch der Unmut über das Regime wächst.
Inga Rogg 25.11.2019- nzz.ch -Die Iraner sind frustriert. Wie gross die Frustration ist, bekam die Regierung Mitte des Monats zu spüren. In mehr als hundert Städten landauf, landab gingen Zehntausende auf die Strasse. Ähnlich wie vor zwei Jahren entzündeten sich die Proteste an wirtschaftlichen Fragen, richteten sich dann aber vermehrt gegen das politische System generell.



02.09.2019 – Mena Watch – „Am 11. August wurde mein Freund Kameel Ahmady, ein angesehener Anthropologe und doppelter Staatsbürger aus dem Iran und Großbritannien, von iranischen Behörden festgenommen, die ihn ohne Anklage in das berüchtigte Evin-Gefängnis einlieferten. 
19.08.2019 – Frankfurter Algemein –
Dienstag 23.07.2019 – Focus – Die 58-jährige Iranerin Fatemeh Azad fürchtet momentan, in ihrem Geburtsland zum Tode verurteilt zu werden. Das Verbrechen, das ihr zur Last gelegt wird: Sie ist zum Christentum konvertiert, hat dem Islam den Rücken gekehrt.