Gefangenenaustausch in Iran – Australierin kommt frei

AP/Iranian State Television

Im Iran ist nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders IRIB die australische Islamwissenschaftlerin Kylie Moore-Gilbert freigelassen worden. Die Freilassung der seit 2018 Inhaftierten sei im Rahmen eines Gefangenenaustauschs erfolgt, für Moore-Gilbert kamen dem Bericht zufolge drei im Ausland festgehaltene Iraner frei.

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Iran lässt Christen auspeitschen

Die Islamische Republik Iran verhängte am Sonntag eine Strafe von 80 Peitschenhieben gegen Zaman Fadaee, einen iranischen Christen, weil er beim Abendmahl Wein getrunken hatte.


22 November, 2020 – Benjamin Weinthal, Jerusalem Post – Mena-Watch

Laut Artikel 18, einer Website für Religionsfreiheit, „erhielt Zaman Fadaee, der es vorzieht, Saheb genannt zu werden, 80 Peitschenhiebe“. „Das iranische Regime verurteilte Saheb zu einer sechsjährigen Haftstrafe in Teherans berüchtigtem Evin-Gefängnis, weil er Hausgottesdienste organisiert und das zionistische‘ Christentum gefördert“ habe, so Artikel 18.(…)

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Iran-Expertin: Politische Gefangene im Iran sind bloße Spielbälle

19.11.2020 – epd-Gespräch: Elisa Makowski -epd – Berlin (epd).

Die Nahost-Expertin Ulrike Becker hat wegen der anhaltenden Inhaftierung der Deutsch-Iranerin Nahid Taghavi an die Bundesregierung appelliert, sich zu allen politischen Gefangenen mit deutschem Bezug im Iran zu äußern. „Die Bundesregierung muss die willkürlichen Geiselnahmen deutlich verurteilen“, sagte die Leiterin „Forschung“ des Mideast Freedom Forum Berlin dem Evangelischen Pressedienst (epd). Es habe sich gezeigt, dass Entgegenkommen vonseiten Deutschlands als Schwäche interpretiert werde. „Iran-Expertin: Politische Gefangene im Iran sind bloße Spielbälle“ weiterlesen

Mullahs wollen drei Teenagern die Finger abschneiden

Teheran – Mit Gerechtigkeit hat dieses Urteil nichts zu tun!

Ein Verdächtiger wird im Jahr 2013 im Iran an eine Maschine zur Hand-Verstümmelung geführt

18.09.2020 – Der Iran will drei Teenager verstümmeln lassen, die des Diebstahls und Raubes beschuldigt werden. Die bestialische Strafe: Den derzeit Inhaftierten sollen jeweils vier Finger ihrer rechten Hand abgesägt werden.

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Es lebe der unabhängige Kampf der Zuckerrohrarbeiter von Haft Tappeh im Iran am 50. Tag ihres Streiks!

Kommunistische Partei der Türkei-Marxist-Leninist, August 2020

Die heutige Welt erlebt eine neue Zunahme des Widerstands und des Kampfes der Arbeiter und anderer Arbeiter gegen das kapitalistische System, das ihre Existenz bedroht. Widerstand und Kampf nehmen überall zu und beschleunigen sich auf allen Kontinenten. „Es lebe der unabhängige Kampf der Zuckerrohrarbeiter von Haft Tappeh im Iran am 50. Tag ihres Streiks!“ weiterlesen

Erdbeben der Stärke 5,1 erschüttert Iran

07.05.2020- ORF-  Ein Erdbeben der Stärke 5,1 hat in der Nacht auf heute Teheran und östlich davon gelegene Städte erschüttert. Das Epizentrum lag laut Staatsfernsehen in der Stadt Damavand, rund 70 Kilometer östlich von Teheran. Betroffen war auch die Provinz Masandaran im Norden des Landes. Informationen über mögliche Opfer oder das Ausmaß von Schäden gab es nach Angaben des Fernsehens zunächst nicht. „Erdbeben der Stärke 5,1 erschüttert Iran“ weiterlesen

Schiiten-Hochburg Ghom-Iran: Heiligtum als Corona-Quelle im Verdacht

Ghom ist eine Hochburg der schiitischen Kleriker. Die ersten beiden Corona-Fälle im Iran wurden dort am 19. Februar gemeldet.

Das Coronavirus betrifft Iran besonders stark. Tagelanges Abstreiten der Regierung gab dem Virus Zeit, sich auszureiten. Im Zentrum der Ausbreitung steht die heilige Stadt Ghom.

17.03.2020 – ZDF – Stark schwitzend und hustend trat der oberste Coronavirus-Bekämpfer des Irans vor die Kameras und sicherte zu, dass der Erreger keine Gefahr für das Land sei. „Quarantänen gehören in die Steinzeit“, sagte Iradsch Harirtschi. Einen Tag später befand er sich wegen des Coronavirus in Quarantäne.

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Flugverkehr trotz Coronakrise

Die Iran-Affäre

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen ins Ausland, die EU schließt ihre Außengrenzen, aber der Flugverkehr zwischen Deutschland und Teheran geht weiter, obwohl Iran als Risikogebiet gilt. Warum?

17.03.2020, Spiegel -Von Julia Köppe – Wer mit dem Auto von Frankreich, Österreich, Luxemburg, der Schweiz oder Dänemark nach Deutschland reisen will, muss einen triftigen Grund vorbringen. Nur wer Waren transportiert oder beruflich pendeln muss, darf passieren. Alle anderen werden abgewiesen. Für den Flugverkehr gelten dagegen bisher keine vergleichbaren Regelungen.

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Chef der Schattenkrieger                            

Qasem Soleimani, der jetzt vom US-Militär getötet wurde, war das Mastermind der iranischen Quds-Brigaden. Die Elitekämpfer gelten als Task Force des Regimes in Teheran, sie mischen in allen Konflikten der Region maßgeblich mit. 

Von Dominik Peters – Freitag, 03.01.2020  – Spiegel –  Für die USA war Qasem Soleimani einer der größten Staatsfeinde. Der Befehlshaber der Quds-Brigaden kontrollierte und koordinierte die Einsätze der iranischen Eliteeinheit, die im Irak, in Syrien und im Libanon, aber auch im Jemen aktiv ist und die Vernichtung Israels zum Ziel hat.

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