Tag Archiv für Amnesty International

Iran: Menschenrechts Bericht von Amnesty

Iran: Neuer Menschenrechts Bericht von Amnesty International dokumentiert das Versagen der internationalen Gemeinschaft

23.04.2021-der Freitag- Amnesty International (AI) hat – zeitgleich mit den Atomverhandlungen der Weltmächte und dem iranischen Regime – ihren neuen Menschenrechtsbericht über den Iran online gestellt. Weiterlesen

Amnesty International Report: Iran 2017/18

24-05-2018 – Die Rechte auf Meinungs-, Vereinigungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit waren 2017 weiterhin stark eingeschränkt. Die Behörden inhaftierten zahlreiche Personen, die friedlich Kritik geäußert hatten. Die Gerichtsverfahren waren in aller Regel unfair. Folter und andere Misshandlungen von Gefangenen waren noch immer an der Tagesordnung und blieben straflos.

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Amnesty beklagt Zerstörung von Massengräbern in Iran

Eine Protestaktion in Berlin zeigt Porträts von Opfern der Massaker von 1988 © Sean Gallup/Getty Images

30-April 2018 – ZEIT ONLINE, AFP, jr – 1988 wurden im Iran Tausende Oppositionelle ermordet. Laut Amnesty International hat die Regierung die Verbrechen nicht aufgeklärt, sondern jahrelang Beweise vernichtet.

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Kuppelnde Mullahs | Iran startet erste
staatliche Dating-Website

22. Juni 2015 – BILD – Von Antje Schippmann – Jetzt wollen die Mullahs auch in die Partnersuche eingreifen.
„Finde Deine Bestimmung“ heißt die erste staatliche Online-Datingseite, die iranischen Singles künftig den Partner fürs Leben vermitteln soll. Wer auf Profilbilder oder Angaben zu Hobbys und Musikgeschmack hofft, wird enttäuscht: Hier wird der oder die Passende nicht über Algorithmen oder Attraktivität vermittelt, sondern von „Ehestiftern“ ausgesucht – von Geistlichen, Ärzten und Lehrern.

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Laufen für die Menschenrechte im Iran

03. Juni 2015 – General Anzeiger Bonn – Von Rainer Schmidt – BEUEL. Etliche Minuten vor dem Start konnte Janine Langer von Amnesty International (AI) einen neuen Teilnehmerrekord vermelden. Mehr als 115 Läufer hatten sich auf dem Beueler Rheinufer in die Starterliste eingetragen, um am Menschenrechtslauf teilzunehmen.

Amnesty International erzielt Teilnehmerrekord: Laufen für die Menschenrechte im Iran | GA-Bonn – Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/Laufen-fuer-die-Menschenrechte-im-Iran-article1646398.html#plx2108665901
Es gibt die unterschiedlichsten Volksläufe und es gibt viele Gründe, an einem Lauf teilzunehmen. Läufe kosten Startgebühr, dafür werden Zeiten gestoppt und Platzierungen ermittelt. Es gibt auch Charity-Veranstaltungen zugunsten eines wohltätigen Zweckes, bei dem zahlreiche Sportler teilnehmen und bei dem ein Sponsor für Leistungen Spenden bezahlt.

Fast nichts von alledem trifft auf die Läufe zu, die die AI-Gruppe Bonn zwei Mal im Jahr in Beuel auf der Rheinuferpromenade veranstaltet. Ohne Startgebühr zu entrichten und ohne dass Zeiten gestoppt werden gehen die Teilnehmer an den Start. Doch mit der Eintragung in die Starterliste erreichen sie eines: Sie unterstützen AI in deren Aktivitäten.

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Mit der Veranstaltung wollte sich Amnesty International für Religionsfreiheit im Iran und gegen die Diskriminierung der Bahai- Glaubensgemeinschaft in diesem Land einsetzen.

Iran ist das Ursprungsland der Bahai. Sie bilden zwar die größte religiöse Minderheit, sind jedoch seit jeher starken Verfolgungen ausgesetzt. Im August 2010 wurden sieben Mitglieder der Gemeinde zu 20 Jahren Haft verurteilt. Dieses Urteil wurde 2011 bestätigt.

Die sieben Verurteilten sind führende Mitglieder eines Gremiums, das für die religiösen Angelegenheiten der Bahai und deren Verwaltung zuständig ist. Sie wurden für schuldig befunden, Spionage für Israel, Beleidigung religiöser Gefühle und Propaganda gegen das System begangen zu haben.

Laut AI sind sie gewaltlose politische Gefangene, die nur wegen der Inanspruchnahme ihres Rechts auf Religionsfreiheit inhaftiert wurden.

AI sammelt alle Eintragungen in die Petitionslisten, die am Start ausliegen, und reicht diese an die AI-Koordinationsgruppe Deutschland weiter. Alle Listen werden von dort an den Justizminister im Iran geschickt. Man möchte zeigen, dass das, was im Iran passiert, auch in Deutschland Aufmerksamkeit findet. Von früheren Aktionen konnten die AI-Vertreter „positive Entwicklungen“ vermelden.

Artikel vom 03.06.2015

Amnesty International erzielt Teilnehmerrekord: Laufen für die Menschenrechte im Iran | GA-Bonn – Lesen Sie mehr auf:
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33 Exekutionen in einer Woche

17.01.2014 – N-24 – Amnesty International schlägt Alarm: Die Zahl der Hinrichtungen im Iran sei sprunghaft angestiegen. 40 Menschen seien 2014 bereits exekutiert worden. Im Iran sind nach Darstellung der Menschenrechtsorganisation Amnesty International im laufenden Jahr bereits 40 Menschen hingerichtet worden. Allein in der vergangenen Woche sei es zu 33 Exekutionen gekommen, teilte Amnesty in London mit.

„Der sprunghafte Anstieg bei der Zahl der Exekutionen, die bisher in diesem Jahr vorgenommen wurden, ist alarmierend“, sagte Hassiba Sahroui, der stellvertretende Leiter der Nahost-Aktionen von Anmesty.
Die Todesstrafe sei eine Verletzung des Menschenrechts auf Leben, sie sei unmenschlich und erniedrigend. Er forderte die iranische Regierung, die Todesstrafe abzuschaffen. Es habe sich gezeigt, dass sie keinerlei abschreckende Wirkung auf Kriminelle habe.

Von den 40 Hinrichtungen seien 21 offiziell von staatlichen Stellen bestätigt worden. 19 weitere seien von verlässlichen Quellen berichtet worden. Allein in der Woche vom 9. Januar an seien es zu mehr offiziell bestätigten Hinrichtungen gekommen, als im gesamten Januar 2013.

Die meisten Todesurteile werden gegen Drogenhändler verhängt – der Iran versucht auf diese Weise, den Schmuggel von Drogen etwa aus Afghanistan einzudämmen. Laut Amnesty werden viele Urteile von Revolutionsgerichten hinter verschlossenen Türen gesprochen.

Protestaktion bei der iranischen Botschaft zum iranischen Student_innentag am 7. Dezember

Amnesty International – 03 Dec 2013 – gegen die Missachtung der Menschen/Frauenrechte,  für die Freilassung von Gewissensgefangenen, gegen die Diskriminierung von Frauen, gegen Folter und Todesstrafe, gegen die Verfolgung von Menschenrechtsaktivist_innen, gegen Studienverbote, für Meinungsfreiheit ….

Am 7. Dezember 2013, dem Tag des Student_innen-Aufstandes im Iran vor 60 Jahren, wollen wir eine Protestaktion vor der iranischen Botschaft organisieren.Die Student_innenbewegung im Iran hat eine lange Geschichte. Sie hat sich stets für verbesserte Studienbedingungen, gegen die Zensur der Fachliteratur, für eine Selbstorganisation der Studierenden, für gesellschaftliche Freiheiten und eine Demokratisierung der Gesellschaft eingesetzt.In ihrem Kampf gegen die repressiven Regierungen der letzten Jahrzehnte hatte sie viele Opfer zu beklagen. Somit ist der 7. Dezember stets als ein symbolhafter Protesttag zu verstehen, an dem man sich an die vielen Opfer im Kampf für Freiheit und Menschenrechte erinnert.
Die Amtszeit von Präsident Rouhani zeigt trotz seiner Versprechungen keine Verbesserung der Menschenrechtssituation im Iran. Vermehrte Hinrichtungen, Gewissensgefangene in überfüllten Gefängnissen, Diskriminierung von Frauen per Gesetz, Repression von Menschenrechtsaktivist_innen und Minderheiten, Studienverbote sind traurige Realität.
Wir, von Amnesty International, rufen Sie deshalb auf, mit uns gemeinsam ein Zeichen zu setzen und durch die Niederlegung von Blumen, Fotos, Forderungen, Appellbriefen und dergleichen bei der iranischen Botschaft Ihrem Protest Ausdruck zu verleihen. Nach Ablauf der Aktion wollen wir alle Proteste der iranischen Botschaft übergeben.
Wann: Samstag, 7. Dezember 2013, 14:00 – 16:00 Uhr
Wo: Treffpunkt Ungargasse 66, 1030 Wien, bei der Schnellbahn Rennweg
Hier können Sie Petitionen für iranische Gewissensgefangene unterschreiben. Blumen und Protestbotschaften werden vor dem Haus Reisnerstraße 48 bei der iranischen Botschaft niedergelegt.

Protestaktion bei der iranischen Botschaft zum iranischen Student_innentag am 7. Dezember

Amnesty International – 03 Dec 2013 – gegen die Missachtung der Menschen/Frauenrechte,  für die Freilassung von Gewissensgefangenen, gegen die Diskriminierung von Frauen, gegen Folter und Todesstrafe, gegen die Verfolgung von Menschenrechtsaktivist_innen, gegen Studienverbote, für Meinungsfreiheit ….

Am 7. Dezember 2013, dem Tag des Student_innen-Aufstandes im Iran vor 60 Jahren, wollen wir eine Protestaktion vor der iranischen Botschaft organisieren.Die Student_innenbewegung im Iran hat eine lange Geschichte. Sie hat sich stets für verbesserte Studienbedingungen, gegen die Zensur der Fachliteratur, für eine Selbstorganisation der Studierenden, für gesellschaftliche Freiheiten und eine Demokratisierung der Gesellschaft eingesetzt.In ihrem Kampf gegen die repressiven Regierungen der letzten Jahrzehnte hatte sie viele Opfer zu beklagen. Somit ist der 7. Dezember stets als ein symbolhafter Protesttag zu verstehen, an dem man sich an die vielen Opfer im Kampf für Freiheit und Menschenrechte erinnert.
Die Amtszeit von Präsident Rouhani zeigt trotz seiner Versprechungen keine Verbesserung der Menschenrechtssituation im Iran. Vermehrte Hinrichtungen, Gewissensgefangene in überfüllten Gefängnissen, Diskriminierung von Frauen per Gesetz, Repression von Menschenrechtsaktivist_innen und Minderheiten, Studienverbote sind traurige Realität.
Wir, von Amnesty International, rufen Sie deshalb auf, mit uns gemeinsam ein Zeichen zu setzen und durch die Niederlegung von Blumen, Fotos, Forderungen, Appellbriefen und dergleichen bei der iranischen Botschaft Ihrem Protest Ausdruck zu verleihen. Nach Ablauf der Aktion wollen wir alle Proteste der iranischen Botschaft übergeben.
Wann: Samstag, 7. Dezember 2013, 14:00 – 16:00 Uhr
Wo: Treffpunkt Ungargasse 66, 1030 Wien, bei der Schnellbahn Rennweg
Hier können Sie Petitionen für iranische Gewissensgefangene unterschreiben. Blumen und Protestbotschaften werden vor dem Haus Reisnerstraße 48 bei der iranischen Botschaft niedergelegt.

Im Iran die politischen Gefangenen wurden gruppenweise attackiert und unterdrückt

14.11.2006 – IranSOS – Wir haben folgenden Informationen und Mitteilungen von den Iranischen Menschenrechtsaktivisten  bekommen: Am 14.11.2006 Um etwa 09.30 Uhr wurden die politischen Gefangene in dem Evin Gefängnis unterdrückt. 

An: Amnesty International, HRW
UNHRC
14.11.2006

Sehr Geehrte Damen und Herren

Bezug nehmend auf  Berichte von 4.- 6.und 8.09. 2006 und 16.10.2006 möchten wir Ihnen folgendes mitteilen:

Wir haben folgenden Informationen und Mitteilungen von den Iranischen Menschenrechtsaktivisten  bekommen:
Am 14.11.2006 Um etwa 09.30 Uhr wurden die politischen Gefangene in dem Evin Gefängnis unterdrückt.   
Die politischen Gefangenen wurden gruppenweise attackiert und unterdrückt. Die Unterdrückung befehl wurde von Herrn Zaree, vorsitzender des Evin Gefängnisse. Herrn Kianpour Direktor des Gefängnis,Herrn Heidarlou vorsitzender des Trakt 350 des Gefängnisse Ausgestelt. Die politischen wurden von  Herr Ismaeil Eftkhari deck Name Messerschlager ehmaliger Vosrsitzender der Komitee von Relvlotion gard und Herr Jalil Gharib direktore des Trakts 350  des Gefängnisse mit dem Metal Spiralen niedergeschlagen.

Der politischen Gefangene Herrn Hashem Shahinia, Herrn Saeid shahghaleh und Herrn Dr. Naser Zarafshan  wurden Verletz.
Der politische Gefangene Herr Hashem Shahinia wurde von Rechte brüst teile schwer verletz. Er wurde mit Hilfe andern politischen Häftlinge in der Krankenstation überstellt. Eine Behandlung für ihn wurde nicht zugesagt. Er wurde ohne Ärztlich Behandlung wieder in seiner Zelle Überstellt.
Herrn Dr. Naser Zarafshan wurde von kopf und Rucken Verletz.
Herrn Saeid shah ghaleh wurde verletz und nach dem Schlag nach unbekannten ort Überstellt.

Die Schläger Trope sind mit Laute schrei und Beschimpfung die politischen Gefangenen Lebensgefährlich bedroht.

Es ist die Zweite mal Innerhalb kurze zeit dass, solche Schläger Tropen gegen die politischen Gefangenen Eingesetz sind.

Beide Mitglieder der Schläger Trope sind als Unmenschlichenverhältnisse gegen der Iranischen Burger Bekannt. Sie sind Gewalttätige Personen und aus diesem Gründ die beide Männer wurden von dienst disponiert. Sie wurde gezwungen  in des Evin Gefängnis zu Arbeiten.
Herr, Esmail Eftekhari genannt als das Messer Schläger hat Mehrermall sich gegen die politischen gefangenen Eingesetz. Non er wurde Beauftragt die Schläger Tropen in des Evin Gefängnis gegen die politischen Gefangene  zuführen.
 
Wir machen uns große Sorge über den Zustand der politischen Gefangenen im Iran.  
Wir bitten Euch um eine rasche Unterstützung.
Wir bitten Euch ganz höflich, ein Untersuchungskomitee in den Iran zu schicken, um die iranischen Gefängnisse zu besuchen und mit den politischen Häftlingen über ihre Haftbedingungen zu sprechen.
Es handelt sich um Tägliche Unterdruckung der politischen Gefangenen in verschiedenen bekannten und unbekannten Gefängnissen im Iran.
Wir sind der Meinung, dass  das iranische Regime plant, wieder ein großes Massaker unter den politisch Gefangenen zu verüben.
Bitte helfen Sie den politischen Gefangenen im Iran, bevor es zu spät ist.

Für den Menschenrechtsverein IRAN SOS
Mojab Seyed Yoosef
Obmann

die Übersetzung eines Briefes von dem politischen Gefangenen Herr Behruz Javidteherani

Nach der Hinrichtung von  Hojat Zamani eines Angehörigen der Volks Mojahedin Organisation in der Nacht der Aschura voriges Jahr gingen  Akbar Mohammadi und  Waliolah Feizmahdavi in Hungerstreik. Als Folge davon sind sie innerhalb von  10 Tagen verstorben.

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