20.08.2015, Frankfurter Allgemine – von Amir Hassan Cheheltan: Hundehaltung verboten, Zusammenleben nur mit Trauschein, Rang 19 beim Alkoholkonsum: Wird sich Iran nach dem Atomabkommen in ein anderes Land verwandeln?
In diesen Tagen fragen manche Menschen im Westen, was Iran nach dem Atomvertrag wohl für ein Land sein wird. Die Antwort, die als Iraner man darauf geben kann, ist folgende: ein Iran ähnlich dem Iran zuvor, das heißt ein zielloser Iran, dessen Gegensätze sich von Tag zu Tag verschärfen. Ein Iran, das ständig mit der Frage konfrontiert ist: „Werde ich am Ende meiner eigenen Vergangenheit oder der Zukunft der anderen gleichen?“
Archiv für Menschenrechte
Leben in Iran – Der Teufel trägt Krawatte
Steinigen, erhängen, erschießen. Warum Menschenrechte bei den Atomverhandlungen mit dem Iran nicht ausgeklammert werden dürfen
21. Juni 2015 – THE HUFFINGTON POST – Javad DABIRAN –
Wie hoch muss der Blutzoll für die Atomgespräche sein?
Über die Atomgespräche der P5+1 mit dem iranischen Regime, die mittlerweile seit fast zwei Jahren andauern und die am 30. Juni wieder einmal ein von den Verhandlungspartnern gesetztes Ultimatum zur Schaffung eines dauerhaften Abkommen zur Vermeidung des Baus von Kernwaffen durch Teheran erreichen, – Ergebnis ungewiss – kann man viel diskutieren.
Kolumne für Menschenrechte | Im Todestrakt wegen eines Facebook-Posts

Der Iraner Soheil Arabi mit Frau und Kind Foto: Privat
22. Juni 2015 – BILD – Von ANTJE SCHIPPMANN – Ein zum Himmel schreiender Skandal – über den bisher erschütterndes Schweigen herrscht …
Soheil Arabi (30), Fotograf und Vater einer fünfjährigen Tochter, wurde wegen eines Facebook-Posts im Iran zum Tode verurteilt. Im November 2013 verhafteten iranische Revolutionsgardisten ihn und seine Frau in der gemeinsamen Wohnung. Der Vorwurf: Er habe in einem Beitrag den Propheten beleidigt.
Die Iranische Friedensnobelpreis-Trägerin im Interview

Shirin Ebadi
Mittwoch, 10. Juni 2015, SRF – Auf ihrer Reportage im Iran will die «Rundschau» eine Menschenrechtsaktivistin treffen. Doch diese wird kurz vor dem Treffen vom Geheimdienst verhaftet. Dafür kann SRF Friedensnobelpreis-Trägerin Shirin Ebadi in deren Exil in London treffen. Hier das exklusive Interview.
US-Reporter steht wegen Spionage im Iran vor Gericht

Jason Rezaian
09.06.2015 – Berliner Morgenpost – Auch der zweite Verhandlungstag im Spionageprozess gegen den seit fast elf Monaten im Iran inhaftierten US-Reporter Jason Rezaian ist ohne ein klares Ergebnis zu Ende gegangen. Nach Medienberichten soll der Prozess erneut vertagt worden sein. Dem Iran-Korrespondenten der “Washington Post” wird Spionage für die USA und Propaganda gegen das islamische Land vorgeworfen. Der vor knapp zwei Wochen begonnene Prozess findet hinter verschlossenen Türen im Revolutionsgericht statt.
Iran: Sieben Häftlinge wurden hingerichtet, 45 steht die Hinrichtung unmittelbar bevor
08.06.2015 -NCRI – Eine weitere unmenschliche Schandtat: Die Henker des iranischen Regimes haben am 7. Juni im Adel-Abad-Gefängnis der Stadt Shiraz sieben Häftlinge erhängt. Sie waren zwei Tage zuvor in Einzelhaft verlegt worden.
Wieder Hinrichtung im Iran
18.11.2006 – haGalil – Von Jörg Fischer – Im Iran ist wieder ein Mann wegen seiner Homosexualität vor Gericht gestellt, verurteilt und hingerichtet worden. In der sogenannten “Islamischen Republik” gilt die Scharia, die die Todesstrafe für Homosexualität, aber auch Steinigungen von Frauen vorsieht…
IRAN SOS Ruft der Heilige Vater Benedikt XVI zu Hilfe auf
Wien, 13.05.06 -IranSOS- Am 7 Februar 2006 das iranisches Regimes hat der politische Gefangene Herr Hojat Zamani (31Jh.) nach mehr als 4/5 Jahren Haft Hingerichtet.
Das Iranische Regime hat vor noch weitere 7 politische Gefangene Hinzurichten.
Das iranische Regime hat das Nervengas Sarin gegen Iraner/Innen eingesetzt!!!
Wien 23.02.06 – IranSOS- Laut unseren Informationen hat die iranische Regierung das Nervengas Sarin gegen Iraner/Innen in der Stadt Ghom eingesetzt. Sarin wurde 1938 während der Forschung an Phosphorverbindungen für den Einsatz als Insektenvernichtungsmittel von einer Forschungsgruppe um den Chemiker Dr. Gerhard Schröder entdeckt. Auftraggeber der Forschung war wie auch bei Tabun und Soman die IG Farben.