Pastor im Iran nach fünf Jahren Haft entlassen

18.10.2016- evangelisch.de – Der iranische Pastor Behnam Irani ist nach fünf Jahren Haft freigelassen worden. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am Dienstag in Frankfurt am Main mitteilte, konnte Irani am Montag zu seiner Familie zurückkehren. Der 1960 geborene Pastor war 1992 vom Islam zum Christentum konvertiert. Wegen seiner Aktivität in einem Netzwerk von Hauskirchen wurde er 2011 inhaftiert.

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Spionagevorwürfe: Zehen Jahre Haft für zwei iranisch-amerikanische Doppelstaatler im Iran

Siamak Namazi

18.10.2016- Euro Newes- Im Iran sind zwei iranisch-amerikanische Gefangene zu jeweils zehn Jahren Haft verurteilt worden. Ihnen wird Spionage und die Zusammenarbeit mit den USAvorgeworfen. Das teilte die staatliche Agentur Mizan mit.

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Burka-Debatt- Toleranz ist keine Einbahnstrasse

In Deutschland wird ein Burka-Verbot als Verletzung verfassungsrechtlich garantierter Grundrechte angesehen. (Bild: Mohammad abu Ghosh / AP Photo)

23.9.2016, Neue Zürcher Zeitung, Gastkommentar von Homayoun Alizadeh :Die Respektierung der Rechte der in Europa lebenden Muslime ist die eine Sache; die Respektierung europäischer Werte und Normen seitens dieser Personengruppe aber ist die andere. 

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Über 800 Läden wegen «unangemessener» Kleidung geschlossen

05.09.2016, nzz – (afp) Die iranische Polizei hat Hunderte von Geschäften geschlossen, weil in diesen «unangemessene» Mäntel verkauft wurden. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna am Montag.

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Iran hängt Atomphysiker wegen Spionage

08. August 2016 –  lessentiel.- Ein iranischer Wissenschafter wurde Jahre nach der Weitergabe von Informationen an die USA für schuldig befunden und hingerichtet. Es ist eine mysteriöse Geschichte um Spione, Agenten und Millionen, die sich um das umstrittene und durch das Abkommen von 2015 erst einmal entschärfte Atomprogramm des Irans rankt. Ein Atomforscher wird nun Jahre später für die Weitergabe von Informationen gehängt.

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“Österreich ist den Kurden im Iran noch etwas schuldig”

30.07.2016   Von Wieland Schneider  (Die Presse) Der iranische Kurdenführer Mustafa Hijri warnt das Regime in Teheran vor weiteren Angriffen auf seine Kämpfer. Von Österreichs Behörden verlangt der Generalsekretär der PDKI, den Fall des in Wien ermordeten Kurdenführers Ghassemlou wieder aufzurollen und die Hintermänner im Iran zur Verantwortung zu ziehen.

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Grüne nach Häupls Iran-Reise „irritiert“

Häupl bei Interviews in Teheran

01 Juni 2016–ORF- Die Reise von Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) in den Iran sorgt für Irritationen bei den Wiener Grünen. Häupl unterzeichnete dabei ein Kooperationsabkommen zwischen der Stadt Wien und Teheran.

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Es lebe der 1. Mai! Ein Symbol des Bewusstseins und der historischen Aktionen der Arbeiterklasse

27. Mail 2016 – Wien – Die bisherige Geschichte des Klassenkampfs ist voll von blutigen Kämpfen zwischen den Ausbeutenden und Ausgebeuteten. Dieser Tag ist aufgrund des Kampfes der us-amerikanischen ArbeiterInnen in Chicago im Jahre 1886 zustande gekommen.  Obwohl seither mehr als 130 Jahre vergangen sind, ist dieser Tag weiterhin eine Quelle der schöpferischen Erfahrung  und voller Energie. Er zeigt den Weg des Kampfes der Ausgebeuteten und Unterdrückten auch in unserer Epoche, der Epoche des Imperialismus.

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Windbüchler: Iran schüchtert mit erneuter Haftstrafe für Mohammadi alle MenschenrechtsverteidigerInnen ein

iranische Journalistin und Menschenrechtsverteidigerin Narges Mohammadi

Grüne: Vernichtendes iranisches Urteil darf von Bundesregierung nicht unkommentiert bleiben – APA – Wien (OTS) – „Das Urteil des Teheraner Revolutionsgerichts zu 16 Jahre Haft für die schwer kranke iranische Menschenrechtsverteidigerin und Journalistin Narges Mohammadi ist ein klarer Versuch, all diejenigen einzuschüchtern, die Irans Menschenrechtsverletzungen öffentlich machen“, zeigt sich Tanja Windbüchler, außenpolitische Sprecherin der Grünen, empört.

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ROG kritisiert zehnjährige Haftstrafe für iranische Journalistin Narges Mohammadi

19.05.2016 – PRESSEPORTAL- Berlin (ots) – Reporter ohne Grenzen (ROG) ist empört über die zehnjährige Haftstrafe für die schwer kranke iranische Journalistin und Menschenrechtsverteidigerin Narges Mohammadi. Ihre Familie wurde am gestrigen Mittwoch über das Urteil des Teheraner Revolutionsgerichts informiert (http://t1p.de/9ufu). Mohammadi ist als Sprecherin des von Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi gegründeten Zentrums für Menschenrechtsverteidiger bekannt und schon mehrmals inhaftiert gewesen. Aktuell ist sie seit Anfang Mai 2015 im Gefängnis, wo ihr eine angemessene Behandlung ihrer schweren neurologischen Erkrankung verweigert wird.

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